Als Softwareabteilung eines dynamischen Unternehmens wie lohndirekt® legen wir großen Wert auf Innovation und Flexibilität. Um den hohen Ansprüchen gerecht zu werden, benutzen wir bei Entwurf und Implementierung aller Produkte modernste Technologien und Verfahren aus der Welt der Softwareentwicklung.
MDA (Model Driven Architecture)
Die MDA (Model Driven Architecture) der OMG (Object Management Group) ist eine Strategie zur modellgetriebenen Soft- und Hardwareentwicklung, welche durch eine klare Trennung von Abstraktionsschichten bei der Modellierung von Systemen die Wiederverwendbarkeit und Langlebigkeit der Modelle sichert.
Web Services
Grundsätzlich handelt es sich bei Web Services um die Kommunikation verschiedener Business-Anwendungen über das IP-Protokoll, also das Internet.
Wir benutzen diese Technologie, um unsere Anwendungen programmatisch bedienbar zu machen.
XML-Technologien (XML, XSLT, XSL-FO, XPATH, etc.)
XML ist eine Metasprache, die auf der Grundlage des ISO-Standards SGML entwickelt wurde. XML hat sich in sehr kurzer Zeit als Format für strukturierte Dokumente etabliert. XML ist W3C-Standard und somit firmen- und plattformunabhängig. In Geschäfts- und B2B-Anwendungen wird XML zunehmend als das Format für das elektronische Publizieren und den Dokumentenaustausch eingesetzt.
Wir bei lohndirekt® nutzen XML bei allen Systemen zur Kommunikation, Konfiguration und Dokumentbeschreibung.
UML (Unified Modelling Language)
Die Unified Modelling Language ist eine Sprache zur Spezifikation, Visualisierung, Konstruktion und Dokumentation von Modellen für Softwaresysteme, Geschäftsmodelle und andere Nicht-Softwaresysteme. Sie bietet den Entwicklern die Möglichkeit, den Entwurf und die Entwicklung von Softwaremodellen auf einheitlicher Basis zu diskutieren.
Unit Tests
Unit-Tests sind der effektivste Weg zur Aufdeckung möglichst vieler Fehler im Code. Beim Unit Test werden einzelne Softwarekomponenten (Klassen, Methoden oder Funktionen) in einer stand-alone Umgebung getestet, ohne dass die restlichen Codeteile oder das Gesamtprojekt vorliegen müssen. Die Tests werden also in der Regel durchgeführt, bevor die Units in größere Module bzw. in das Gesamtsystem integriert werden.
Der Vorteil dieser Methode ist, dass der Test "näher am Fehler" liegt. Die Fehleraufdeckung ist dadurch leichter und schneller: treten Fehler auf, müssen diese zwangsläufig in der gerade untersuchten Unit liegen. Ein weiterer Vorteil des Unit-Tests ist im Erreichen einer hohen Testüberdeckung zu sehen. Durch Unit-Tests werden Probleme sehr früh im Entwicklungsprozess gefunden. Die Fehlerkorrektur ist in dieser frühen Phase noch relativ einfach und damit vergleichsweise kostengünstig. Die Aufdeckung vieler Fehler ist in späteren Entwicklungsphasen nicht oder nur sehr schwierig möglich. Das frühzeitige Aufdecken von Problemen führt somit zu einer Kosten- und Zeitersparnis, die qualitativ hochwertige Produkte zu vergleichsweise geringen Entwicklunskosten ermöglicht.
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