Die Gruppenunfallversicherung

Die Gruppenunfallversicherung ist eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer, die der Arbeitgeber mit seinem Mitarbeiter abschließt, um sowohl private als auch berufliche Risiken des Arbeitnehmers abdecken zu können.

Es werden durch die Arbeitgeber Verträge – mit nur einem Versicherungsschein – eine Mehrheit von Arbeitnehmern versichert.

Der Leistungsanspruch einer Gruppenunfallversicherung kann im Versicherungsfall entweder dem Arbeitgeber oder dem Arbeitnehmer zugesprochen werden.

Die Beiträge zur Versicherung kann entweder der Unternehmer übernehmen, oder der Mitarbeiter über seine Lohnabrechnung.

Von den Beiträgen zur Unfallversicherung des Arbeitnehmers kann der Arbeitgeber die Lohnsteuer mit einem Pauschsteuersatz von 20 % abführen. Die Pauschalierung nach § 40b Abs. 3 EStG ist nur dann möglich, wenn mehrere Arbeitnehmer gemeinsam in einer Gruppenunfallversicherung versichert sind (zwei Arbeitnehmer sind bereits „mehrere Arbeitnehmer“ im Sinne dieser Vorschrift).

Zusätzlich zur pauschalen Lohnsteuer muss der Solidaritätszuschlag sowie die pauschale Kirchensteuer abgeführt werden.

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Alle Angaben über die Gruppenunfallversicherung ohne Gewähr.