Rentenversicherung


Rentenversicherung

Die gesetzliche Rentenversicherung – auch GRV genannt – dient der finanziellen Alterssicherung von Beschäftigten und ist eine der vier Säulen des deutschen Sozialversicherungssystems. Die gesetzliche Rentenversicherung wird zum größten Teil über ein Umlageverfahren finanziert, bei dem die sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigen Beiträge einzahlen. Mit diesen Beiträgen erfolgt die Auszahlung der Leistungen / Rente an die aktuellen Rentenempfänger. Dieses Verfahren nennt man auch Generationenvertrag.

 

Zusätzlich zu den Zahlungen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten kommen Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt hinzu. Jeder, der in die Rentenversicherung einzahlt, erhält gleichzeitig auch einen Anspruch auf gesetzliche Rentenleistungen.

 

Wie viel Rente nun spezifisch an eine Person ausgezahlt wird, hängt von der Höhe der eingezahlten Beiträge ab und welche Ansprüche bis zum Renteneintritt erworben wurden. Ansprüche entstehen auf Grund einer Beschäftigung, auf Grund einer Ausbildung, durch Zivil- oder Wehrdienst, durch Kindererziehungszeiten und / oder auf Grund der Zahlung von Arbeitslosengeld I. Nicht erst zum gesetzlichen Renteneintrittsalter kommt die Rentenversicherung zum Einsatz, sondern sie wird zum Beispiel auch bei der so genannten Hinterbliebenenrente (z.B. Waisenrente oder Witwenrente) und bei der Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit in Anspruch genommen. Die Rentenversicherungspflicht gilt für alle, die einer nicht selbstständigen Beschäftigung (mit Ausnahmen) nachgehen und nicht verbeamtet, geringfügig entlohnt oder Landwirte sind.

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Alle Angaben über die Rentenversicherung ohne Gewähr.