Zukunftssicherungsleistung versus 44 – Euro-Freigrenze

Jetzt ist es entschieden: Keine Anwendung der 44-Euro-Freigrenze mangels Sachbezug bei Zukunftssicherungsleistungen. Der Bundesfinanzhof hatte im Jahr 2011 bereits entschieden, dass es sich bei der Gewährung von (Kranken-) Versicherungsschutz in Höhe der geleisteten Beiträge um Sachlohn handelt, wenn der Arbeitnehmer aufgrund der arbeitsvertraglichen Vereinbarungen von seinem Arbeitgeber ausschließlich Versicherungsschutz und nicht auch eine Geldzahlung verlangen kann.

Unter folgendem Link – http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben finden Sie das zugehörige BMF-Schreiben vom 10.10.2013 welches die Sachlage weiter verdeutlicht.